Text - Schließ die Augen

 

Es reicht, ich kann so nicht mehr leben
Hab es viel zu lang gemacht
Ich suche Wind und Regen
Flieh mit mir, noch heute Nacht
Heute Nacht, heute Nacht
Flieh mit mir, noch heute Nacht

 

Schließ die  Augen, setz‘ die Segel
Lass Dich treiben, mit dem Wind
Keine Zweifel, neue Wege
Glaub‘ an Dich und glaub an mich
Was gestern war, Vergangenheit
Jetzt gibt es kein zurück
Kein zurück, kein zurück
Jetzt gibt es kein zurück

 

Das Ziel, auf dieser langen Reise
Eine Insel unbewohnt
Hörst alles völlig leise
Dein Mut hat sich gelohnt
Sich gelohnt, sich gelohnt
Dein Mut hat sich gelohnt

 

Schließ die  Augen, setz‘ die Segel
Lass Dich treiben, mit dem Wind
Keine Zweifel, neue Wege
Glaub‘ an Dich und glaub an mich
Was gestern war, Vergangenheit
Jetzt gibt es kein zurück
Kein zurück, kein zurück
Jetzt gibt es kein zurück

 

Neue Regeln, ohne Zwang
Entrinnen wir dem Untergang
Immer weiter, bleib nicht steh’n,
nicht steh'n
Keine Angst, komm lass uns geh’n,
lass uns geh‘n

 

Schließ die  Augen, setz‘ die Segel
Lass Dich treiben, mit dem Wind
Keine Zweifel, neue Wege
Glaub‘ an Dich und glaub an mich
Was gestern war, Vergangenheit
Jetzt gibt es kein zurück
Kein zurück, kein zurück
Jetzt gibt es kein zurück

 

 

Copyright: Reinhold Kämmerer

Release 01. August

"ImperialCouncil goes experimental"
Nach zwei Demo-EPs nun das erste Album!

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